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RegioWatch ist eine umfassende Monitoring-, Security- und Operations-Plattform für Joomla 5 und Joomla 6. Die Erweiterung überwacht Websites, Serverdienste, SSL/TLS, DNS, Performance, Inhalte und Sicherheitsereignisse und kombiniert diese Daten mit Alarmierung, Incident-Management, Statusseiten, SLA/SLO-Auswertung und automatisierten Reaktionen. Durch Remote Probes, Synthetic Monitoring, Mandantenfähigkeit, Kundenportal, Reporting und eine Automationsengine eignet sich RegioWatch sowohl für einzelne Websites als auch für professionelle Hosting-, Agentur- und Unternehmensumgebungen.
RegioWatch ist eine umfassende Monitoring-, Security- und Operations-Plattform für Joomla 5 und Joomla 6. Die Erweiterung geht deutlich über eine klassische Uptime-Überwachung hinaus. Sie verbindet externe Website-Prüfungen, Inhalts- und Sicherheitskontrollen, interne Joomla-Telemetrie, verteilte Messpunkte, Browser-Simulationen, Incident-Management, SLA-Auswertungen, Statusseiten, Reporting und Automatisierung in einer zentralen Plattform.
RegioWatch 2.0.2 umfasst unter anderem HTTP-/HTTPS-, DNS- und TLS-Monitoring, Performance- und Inhaltsüberwachung, Defacement Detection, Incidents, Alarmierung, Wartungsfenster, Reporting, Screenshots, Queue- und Worker-Systeme, Datenaggregation, Joomla-Agenten, Remote Probes, Synthetic Browser Monitoring, Dependency Graph/RCA, SLA/SLO/Error Budgets, Statusseiten, Anomalieanalyse, Kundenportal, Bereitschaftspläne, Eskalationen und eine persistente Automationsengine.
Die RegioWatch-Zentrale ist das Herzstück der Plattform. Sie wird auf einer Joomla-5- oder Joomla-6-Installation betrieben und verwaltet sämtliche überwachten Websites, Messdaten, Sicherheitsereignisse, Incidents, Kunden, Gruppen, Berichte und Automatisierungen.
Das zentrale Joomla-Paket besteht aus:
com_regiowatch
plg_task_regiowatch
plg_webservices_regiowatch
Daneben existieren eigenständige Pakete für den Joomla-Agenten, Remote Probes und Synthetic Worker.
In RegioWatch werden die zu überwachenden Websites zentral angelegt und verwaltet.
Zu einer Website können unter anderem technische und organisatorische Informationen hinterlegt werden:
Website-URL
CMS-Typ
Kunde
Gruppen
Hosting-/Serverinformationen
Projektzuordnung
Region
verantwortliche Personen
Tags
Prüfintervalle
Priorität
erwarteter HTTP-Status
Timeout
Monitoring-Konfiguration
Security-Konfiguration
Performance-Grenzwerte
Content-Monitoring
Screenshot-Monitoring
Agent-Zuordnung
SLA-/SLO-Ziele
RegioWatch kann dabei nicht nur Joomla-Websites überwachen. Die externen Prüfungen eignen sich grundsätzlich auch für WordPress, Drupal, TYPO3, Shops, statische Websites und andere öffentlich erreichbare HTTP-/HTTPS-Dienste.
Das grundlegende Website-Monitoring prüft die tatsächliche Erreichbarkeit eines Webangebots.
Erfasst werden unter anderem:
HTTP-Statuscode
HTTPS-Verfügbarkeit
Antwortzeit
finale URL
Redirects
unerwartete Weiterleitungen
Timeouts
Fehler bei der Namensauflösung
Verbindungsfehler
Antwortgröße
Verfügbarkeit
RegioWatch unterscheidet dadurch beispielsweise zwischen einer vollständig ausgefallenen Website, einer ungewöhnlich langsamen Website und einer Website, die zwar antwortet, jedoch einen falschen HTTP-Status liefert.
RegioWatch kontrolliert die DNS-Infrastruktur einer Website.
Überwacht werden unter anderem:
IPv4-Adressen
IPv6-Adressen
A-Records
AAAA-Records
CNAME
Nameserver
DNS-Auflösung
Änderungen an bekannten DNS-Zielen
Änderungen der Ziel-IP
Die ermittelten DNS-Daten können mit gespeicherten Baselines verglichen werden. Dadurch lassen sich unbeabsichtigte oder verdächtige DNS-Änderungen erkennen.
Für HTTPS-Websites überwacht RegioWatch die TLS-Konfiguration und das verwendete Zertifikat.
Analysiert werden beispielsweise:
Zertifikatsgültigkeit
Ablaufdatum
verbleibende Laufzeit
Zertifikatsaussteller
Subject
Seriennummer
SHA-256-Fingerprint
Zertifikatskette
Hostnamenvalidierung
TLS-Protokoll
Cipher
HTTPS-Zwang
HTTP-zu-HTTPS-Weiterleitung
Damit können auslaufende Zertifikate frühzeitig erkannt werden, bevor es zu einer Störung für die Besucher kommt.
Eine erreichbare Website muss nicht zwangsläufig eine intakte Website sein. RegioWatch überwacht deshalb zusätzlich die eigentlichen Inhalte.
Dabei können unter anderem verglichen werden:
sichtbarer Text
HTML-/DOM-Struktur
Seitentitel
Content-Fingerprints
Text-Fingerprints
DOM-Fingerprints
Pflichttexte oder Pflichtmarker
Größe des Seiteninhalts
Dynamische Elemente können normalisiert werden, damit beispielsweise ständig wechselnde IDs, lange Zufallswerte oder Zeitinformationen nicht permanent Fehlalarme auslösen.
Das System bewertet die Abweichung gegenüber einer bekannten Baseline und kann daraus einen Content-Status ableiten.
RegioWatch besitzt eine zusätzliche Defacement-Erkennung, um Manipulationen einer Website zu erkennen.
Hierbei werden mehrere Signale miteinander korreliert, beispielsweise:
außergewöhnlich starke Inhaltsänderung
nahezu vollständiger Austausch einer Seite
ungewöhnliche Größenänderung
geänderter Seitentitel
fehlende Pflichtmarker
Weiterleitung auf einen fremden Host
neue externe JavaScript-Quellen
neue Iframes
verdächtige Texte
typische Defacement-Begriffe
mögliche Ransomware-Hinweise
Aus den einzelnen Signalen kann ein Risiko- bzw. Schweregrad abgeleitet werden.
Dadurch soll RegioWatch nicht bei jeder normalen redaktionellen Änderung behaupten, eine Website sei kompromittiert.
Neben der reinen Erreichbarkeit misst RegioWatch detaillierte Performancewerte.
Dazu gehören:
DNS-Zeit
Connect-Zeit
TLS-Aufbau
Time To First Byte – TTFB
Transferzeit
Gesamtlaufzeit
Seitengröße
Anzahl bzw. Dauer von Redirects
Die Performance wird historisch gespeichert und kann über längere Zeiträume ausgewertet werden.
Dadurch lassen sich beispielsweise erkennen:
schleichende Performanceverschlechterungen
außergewöhnliche Antwortzeiten
ungewöhnliche Lastsituationen
Unterschiede gegenüber langfristigen Durchschnittswerten
RegioWatch ist für die Überwachung vieler Websites ausgelegt. Dadurch können über längere Laufzeiten sehr große Mengen an Messdaten entstehen.
Dafür besitzt RegioWatch eine mehrstufige Datenhaltung.
Daten können beispielsweise als:
Rohmessungen
Stundenaggregate
Tagesaggregate
gespeichert werden.
Für den aktuellen Stand ist vorgesehen, Rohdaten nur für einen begrenzten Zeitraum aufzubewahren, Stundenwerte länger vorzuhalten und Tageswerte für langfristige Analysen zu verwenden.
Incident-relevante und sicherheitsrelevante Daten werden dabei von normalen kurzlebigen Messdaten getrennt behandelt.
RegioWatch besitzt eine skalierbare Queue-Architektur.
Statt sämtliche Websites nacheinander in einem einzelnen Prozess abzuarbeiten, werden fällige Prüfungen in eine Monitoring-Queue aufgenommen.
Das Prinzip:
Fällige Websites → Dispatcher → Priority Queue → mehrere Worker → parallele HTTP-Prüfung → Auswertung
Dabei werden unterschiedliche Prioritäten unterstützt.
Beispielsweise können besonders wichtige Websites häufiger geprüft werden als weniger kritische Systeme.
Das Queue-System beinhaltet unter anderem:
Dispatcher
Priority Queue
Worker
parallele HTTP-Verbindungen
Batch-Verarbeitung
Retry
Exponential Backoff
Jitter
Worker-Leases
Wiederaufnahme verwaister Jobs
Queue-Historie
Queue-Wartung
Die zentrale Komponente enthält hierfür eigene Monitoring-Queue- und Worker-Services. Der aktuelle Funktionsumfang nennt ausdrücklich Queue/Worker, Datenaggregation und die dazugehörigen Betriebsfunktionen.
Erkannte Störungen und Sicherheitsprobleme werden nicht lediglich als einzelne Fehlermeldungen dargestellt, sondern können zu Incidents zusammengeführt werden.
Ein Incident kann unter anderem enthalten:
Incident-ID
Kategorie
Priorität
Beginn
letztes Ereignis
Ende
Anzahl der Wiederholungen
verantwortlicher Bearbeiter
Status
Kommentare
Ereignis-Timeline
Typische Status sind beispielsweise:
Neu
Bestätigt
In Bearbeitung
Beobachtung
Gelöst
Geschlossen
Fehlalarm
Wiederholt auftretende Fehler müssen dadurch nicht hunderte einzelne Vorfälle erzeugen.
RegioWatch erkennt nicht nur den Beginn einer Störung, sondern auch deren Behebung.
Wird ein zuvor fehlerhafter Dienst wieder erfolgreich geprüft, kann der zugehörige Incident entsprechend aktualisiert werden.
Dadurch lassen sich beispielsweise:
Beginn einer Störung
Dauer
Wiederholungen
Zeitpunkt der Wiederherstellung
nachvollziehen.
RegioWatch kann erkannte Probleme automatisch melden.
Unterstützte Kommunikationswege umfassen:
Backend-Benachrichtigungen
HTTPS-Webhooks
Die Alarmierung berücksichtigt unter anderem:
Mindestpriorität
Incident-Kategorie
Alarmverzögerung
Eskalation
Wiederholungsunterdrückung
Erinnerungen
Recovery-Meldungen
globale Empfänger
Website-spezifische Empfänger
Website-spezifische Webhooks
Versandhistorie
Fehlversände
Die Plattform ist damit darauf ausgelegt, Alarmfluten zu verhindern und gleiche Ereignisse sinnvoll zusammenzufassen.
Für geplante Arbeiten können Websites in einen Wartungsmodus versetzt werden.
Beispiele:
Joomla-Update
Extension-Update
Serverwartung
Deployment
größere Inhaltsänderungen
Während eines Wartungsfensters können die Prüfungen weiterhin durchgeführt und dokumentiert werden, während externe Benachrichtigungen unterdrückt werden.
So gehen Messdaten während einer Wartung nicht verloren.
Viele Sicherheitsprüfungen von RegioWatch arbeiten mit bekannten Referenzzuständen.
Baseline-Arten umfassen insbesondere:
Content
DNS
Defacement-/Security-Profil
Datei-Integrität
Joomla Security
Screenshot Desktop
Screenshot Mobile
Baselines werden nicht einfach bei jeder Änderung automatisch überschrieben.
Nach einer geplanten Wartung können Änderungen gezielt geprüft und anschließend als neuer vertrauenswürdiger Zustand übernommen werden.
Für Joomla-Websites steht ein optionales eigenes RegioWatch-Agentpaket zur Verfügung.
Das Agentpaket besteht aus:
com_regiowatchagent
plg_task_regiowatchagent
Die aktuelle Paketbeschreibung ordnet dem Agenten Heartbeat, Datei-Integrität, Security-/Kompromittierungsindikatoren und Joomla-spezifische Sicherheitsprüfungen zu. Eine allgemeine Remote-Shell ist ausdrücklich nicht Bestandteil der Architektur.
Der Agent erweitert RegioWatch von einer externen Überwachung zu einer tiefgehenden Joomla-Integritätsüberwachung.
Der Agent meldet regelmäßig seinen technischen Zustand an die Zentrale.
Übermittelt werden beispielsweise:
Agent-Version
Joomla-Version
PHP-Version
Erreichbarkeit der Datenbank
Status relevanter Joomla-Verzeichnisse
technischer Fehlerstatus
Dadurch erkennt RegioWatch auch, wenn ein Agent selbst längere Zeit keine Verbindung mehr zur Zentrale hatte.
Die Kommunikation zwischen Agent und Zentrale besitzt ein eigenes Sicherheitsmodell.
Dazu gehören:
eindeutige Site UUID
Agent UUID
256-Bit Shared Secret
einmaliger Registrierungsschlüssel
HMAC-SHA256
Timestamp
Nonce
Replay-Schutz
Payload-Hash
verschlüsselte Speicherung von Secrets
Rate Limiting
Widerruf und Neuregistrierung
HMAC-, Timestamp-, Nonce- und Replay-Schutz sind auch für Agent, Remote Probe und Synthetic Worker als verbindliche Sicherheitsanforderungen dokumentiert.
Der Joomla Agent kann die Dateien einer Joomla-Installation überwachen.
Dabei werden unter anderem gespeichert bzw. verglichen:
relativer Dateipfad
Dateiname
Größe
Änderungszeit
SHA-256-Hash
Dateityp
Joomla-Bereich
Überwacht werden beispielsweise:
Administrator
Components
Plugins
Modules
Templates
Libraries
Media
Images
API
CLI
Joomla-Root
Cache-, temporäre und Logverzeichnisse können von den regulären Integritätsprüfungen ausgenommen werden.
Dateiinhalte müssen für die zentrale Überwachung nicht übertragen werden.
Der Agent untersucht Dateiänderungen zusätzlich auf verdächtige Muster.
Erkennungsmerkmale umfassen beispielsweise:
massenhafte Dateiänderungen
massenhafte Löschungen
verdächtige Dateiendungen
plötzlich auftauchende PHP-Dateien
PHP-Dateien in Uploadverzeichnissen
ausführbare Dateien an ungewöhnlichen Stellen
Veränderungen an .htaccess
Veränderungen kritischer Joomla-Dateien
auffällige Datei-Entropie
Ransomware-Hinweisdateien
Ransomware-Texte
Dadurch können Hinweise auf eine Kompromittierung auch dann sichtbar werden, wenn die Website äußerlich zunächst noch funktioniert.
RegioWatch besitzt speziell auf Joomla zugeschnittene Sicherheitsprüfungen.
Beobachtet werden unter anderem:
Super User
neu angelegte Super User
entfernte Super User
reaktivierte Super User
installierte Erweiterungen
neu installierte Erweiterungen
aktivierte/deaktivierte Plugins
Versionsänderungen
configuration.php
.htaccess
web.config
Joomla Debug
PHP display_errors
PHP allow_url_include
Schreibbarkeit sicherheitskritischer Dateien
Dateirechte
Joomla-Version
PHP-Version
Die Ergebnisse können gewichtet und zu einem Sicherheitsstatus zusammengeführt werden.
Dabei werden keine Joomla-Passworthashes oder Inhalte der configuration.php an die RegioWatch-Zentrale übertragen.
RegioWatch unterstützt verteiltes Monitoring über Remote Probes.
Eine Remote Probe ist ein eigenständiger PHP-CLI-Prozess und benötigt keine eigene Joomla-Installation.
Die Architektur ermöglicht Prüfungen aus unterschiedlichen:
Rechenzentren
Netzwerken
Standorten
Regionen
Die Remote Probe besitzt ein Pull-Modell. Dadurch müssen für RegioWatch keine speziellen eingehenden Ports auf dem Probe-System geöffnet werden.
Die aktuelle Paketstruktur beschreibt die Remote Probe ausdrücklich als eigenständige PHP-CLI-Komponente.
Remote Probes können logisch gruppiert werden.
Damit kann beispielsweise geprüft werden:
Ist eine Website nur aus einem Standort nicht erreichbar?
Ist sie aus mehreren Standorten ausgefallen?
Handelt es sich um ein lokales Routingproblem?
Liegt vermutlich eine globale Störung vor?
RegioWatch kann Ergebnisse mehrerer Remote Probes gemeinsam auswerten.
Ein einzelner fehlgeschlagener Test muss dadurch nicht automatisch zu einem globalen Ausfallstatus führen.
Mehrere voneinander unabhängige Messpunkte können gemeinsam eine belastbarere Aussage über die tatsächliche Verfügbarkeit einer Website liefern.
Da RegioWatch externe URLs aufruft, spielt der Schutz gegen Server Side Request Forgery – SSRF eine zentrale Rolle.
Der Schutz gilt für:
RegioWatch-Zentrale
Remote Probe
Synthetic Worker
Unter anderem müssen interne, lokale, Link-Local- und andere nicht zulässige Ziele blockiert werden.
Auch Redirect-Ziele müssen erneut geprüft werden.
Die Übergabedokumentation schreibt ausdrücklich vor, SSRF-Schutz auf Zentrale, Probe und Synthetic Worker beizubehalten.
Für komplexere Prüfungen besitzt RegioWatch einen Synthetic Worker auf Basis von Node.js, Playwright und Chromium.
Damit können reale Browserinteraktionen simuliert werden.
Mögliche definierte Schritte umfassen beispielsweise:
Seite öffnen
Element anklicken
Formularfeld ausfüllen
Inhalte prüfen
erwartete Zustände bestätigen
Damit können nicht nur einzelne URLs, sondern vollständige Benutzerabläufe überwacht werden.
Beispiele:
Login öffnen → Zugangsdaten eingeben → anmelden → Dashboard prüfen
oder:
Shop öffnen → Produkt auswählen → Warenkorb öffnen → Warenkorb prüfen
Der Synthetic Worker wird im aktuellen Paket als Node.js-/Playwright-Browser-Worker geführt.
Die Synthetic-Plattform ist bewusst eingeschränkt.
Nicht vorgesehen sind frei definierbare:
JavaScript-Ausführungen
PHP-Ausführungen
Shell-Befehle
SQL-Befehle
RegioWatch verwendet stattdessen fest definierte und kontrollierbare Aktionen.
Auch für Automationen gilt die Vorgabe, nur Whitelist-Aktionen zuzulassen und neue Regeln standardmäßig im Dry-Run-Modus zu behandeln.
RegioWatch besitzt ein Screenshot-System zur visuellen Überwachung von Websites.
Konfigurierbar sind beispielsweise:
Screenshot-Überwachung aktiv/inaktiv
Prüfintervall
Desktop-Aufnahme
Mobile-Aufnahme
Fullpage-Aufnahme
Warnschwelle
Fehlerschwelle
Desktop und Mobile besitzen getrennte Baselines.
Visuelle Unterschiede können bewertet und mit Incidents verknüpft werden.
Bei geeigneten Ereignissen kann RegioWatch einen visuellen Vergleich zwischen Referenz und aktuellem Zustand ermöglichen.
Dies ist insbesondere hilfreich bei:
Defacement
Content-Änderungen
Ransomware-Vorfällen
HTTP-/Website-Problemen
Dadurch kann ein Administrator unmittelbar erkennen, was Besucher zum Zeitpunkt eines Vorfalls tatsächlich gesehen haben.
RegioWatch kann technische Abhängigkeiten als Dependency Graph abbilden.
Dabei können unter anderem Beziehungen zwischen:
Websites
Servern
Hostern
Infrastrukturkomponenten
weiteren Abhängigkeitsknoten
gespeichert werden.
Neben automatisch erkannten Beziehungen sind auch manuelle Infrastrukturknoten möglich.
Auf Basis des Dependency Graphs kann RegioWatch versuchen, die wahrscheinlichste gemeinsame Ursache mehrerer Störungen zu bestimmen.
Beispiel:
Fallen gleichzeitig zehn Websites aus, die alle auf demselben Server liegen, kann RegioWatch den gemeinsamen Server als wahrscheinliche Ursache höher bewerten als zehn voneinander unabhängige Website-Fehler.
Die Root-Cause-Analyse arbeitet mit:
Abhängigkeiten
Incident-Verknüpfungen
Konfidenzwerten
gemeinsamer Infrastruktur
Dependency Graph und Root-Cause-Analyse gehören ausdrücklich zum aktuellen Funktionsumfang.
RegioWatch kann Serviceziele für überwachte Systeme verwalten.
Unterstützt werden:
SLA
SLO
Availability-Ziele
Error Budgets
Ziele können auf verschiedenen Ebenen definiert werden, beispielsweise:
global
Kunde
Gruppe
Website
Die Berechnung erfolgt zeitbasiert und nicht lediglich anhand der Anzahl erfolgreicher oder fehlgeschlagener Checks.
Für die Service-Level-Berechnung können unterschiedliche Zustände berücksichtigt werden:
GOOD
BAD
UNKNOWN
MAINTENANCE
Wartungszeiten können bei entsprechenden SLA-Regeln aus der Ausfallzeit herausgerechnet werden.
RegioWatch kann ermitteln, wie viel zulässige Nichtverfügbarkeit innerhalb eines definierten Serviceziels noch verbleibt.
Dadurch lässt sich erkennen:
wie stabil ein Dienst aktuell arbeitet
wie viel Ausfallzeit bereits verbraucht wurde
ob ein SLA/SLO gefährdet ist
ob das verfügbare Error Budget bereits überschritten wurde
RegioWatch kann Statusinformationen für Kunden oder Öffentlichkeit bereitstellen.
Unterstützt werden:
öffentliche Statusseiten
private Statusseiten
Joomla-Login-geschützte Statusseiten
tokenbasierter Zugriff
Darstellbar sind beispielsweise:
Services
aktuelle Zustände
laufende Incidents
Wartungen
SLA-Historie
Interne Security-Details oder sensible technische Informationen sollen dabei nicht unkontrolliert öffentlich ausgegeben werden.
Mehrere technische Einzelkomponenten können zu verständlichen Servicegruppen zusammengefasst werden.
So kann beispielsweise aus mehreren technischen Checks ein Service wie:
„Kundenportal“
oder
„Online-Shop“
gebildet werden, ohne sämtliche internen Server- und Securitydetails veröffentlichen zu müssen.
RegioWatch besitzt eine Anomalie- und Trendanalyse für historische Messwerte.
Verwendet werden unter anderem statistische Verfahren wie:
Median
MAD
saisonale Vergleiche
Regression
R²
Aus den Messwerten können unter anderem abgeleitet werden:
Anomalien
Trends
Risiko-Score
Trendrichtung
Datenkonfidenz
Neben einzelnen Ausreißern kann RegioWatch langfristige Entwicklungen erkennen.
Beispielsweise:
Antwortzeiten werden über Wochen schlechter
Ausfälle nehmen zu
TLS-/Infrastrukturprobleme häufen sich
Performance verschlechtert sich kontinuierlich
Dadurch kann ein Problem sichtbar werden, bevor ein vollständiger Ausfall eintritt.
RegioWatch besitzt eine integrierte Kundenverwaltung.
Zu Kunden können organisatorische Informationen wie:
Name
Kundennummer
Ansprechpartner
Telefon
Website
Notizen
Aktivstatus
gespeichert und den überwachten Websites zugeordnet werden.
Websites können zusätzlich in Gruppen organisiert werden.
Gruppen können beispielsweise für folgende Strukturen verwendet werden:
Server
Hoster
Projekte
Verträge
Regionen
Teams
Administration
beliebige organisatorische Gruppen
Parent-/Child-Strukturen ermöglichen hierarchische Organisation.
Eine Website kann mehreren Gruppen zugeordnet werden.
RegioWatch besitzt ein eigenes Kundenportal.
Joomla-Benutzer können Kunden oder Gruppen zugeordnet werden und erhalten ausschließlich die Informationen, für die sie autorisiert sind.
Das Kundenportal ist auf eine kontrollierte Read-only-Sicht ausgelegt.
Darstellbar sind unter anderem:
eigene Websites
Website-Status
Incidents
SLA/SLO
Trends
Wartungsinformationen
Reports
Statusseiten
Kundenportal und serverseitige Mandantenisolierung gehören zum aktuellen Funktionsbestand.
Die Mandantentrennung wird serverseitig umgesetzt.
Ein Kunde darf nicht durch Manipulation einer URL oder ID auf Daten eines anderen Kunden zugreifen können.
Die Sicherheitsgrundsätze schreiben deshalb ausdrücklich serverseitige Mandanten- und Ownership-Prüfungen vor.
RegioWatch unterstützt On-Call- bzw. Bereitschaftspläne.
Verwaltet werden können unter anderem:
Bereitschaftskontakte
Schichten
Vertretungen
Fallbacks
Eskalationsreihenfolgen
Damit kann RegioWatch abhängig vom Zeitpunkt bestimmen, wer für einen Vorfall zuständig ist.
Incidents können über definierte Eskalationsrichtlinien weitergegeben werden.
Mögliche Funktionen sind:
mehrere Eskalationsstufen
zeitabhängige Eskalation
Wiederholungen
Quittierung
Deduplizierung
Fallbackkontakte
automatische Bearbeiterzuweisung
Wartungsunterdrückung
Audit-Historie
RegioWatch besitzt ein integriertes Berichtssystem.
Unterstützte Berichtstypen umfassen beispielsweise:
Wochenbericht
Monatsbericht
Kundenbericht
Security-Bericht
Uptime-Bericht
Performance-Bericht
Filter sind unter anderem nach:
Kunde
Gruppe
Website
Zeitraum
möglich.
Berichte können in unterschiedlichen Formaten ausgegeben werden:
CSV
JSON
Damit lassen sich die Daten sowohl als menschenlesbare Berichte als auch zur Weiterverarbeitung in anderen Systemen nutzen.
Reports können auch regelmäßig geplant werden.
Mögliche Intervalle sind beispielsweise:
täglich
wöchentlich
monatlich
Ausführungen werden protokolliert und können über Joomla-Mailfunktionen verteilt werden.
RegioWatch verfügt über eine versionierte REST-Schnittstelle.
Die API stellt ausgewählte Monitoringinformationen für externe Systeme bereit.
Dazu gehören beispielsweise Datenbereiche wie:
Gesamtstatus
Websites
einzelne Website
Incidents
einzelne Incidents
Agenten
Performanceinformationen
Die REST-Routen werden über das Webservices-Plugin registriert; die Geschäftslogik befindet sich in den API-Controllern und Services der zentralen Komponente.
Integrationen verwenden kontrollierte API-Tokens.
Sicherheitsfunktionen umfassen:
Tokens nur einmal im Klartext anzeigen
gehashte Speicherung
Ablaufdatum
Widerruf
Scopes
Rate Limiting
optionale IP-Allowlist
API-Audit
Dadurch erhält nicht jede Integration automatisch Zugriff auf sämtliche Funktionen.
Sicherheitsrelevante und administrative Vorgänge werden protokolliert.
Auditinformationen sind insbesondere wichtig für:
API-Nutzung
Automationsläufe
Eskalationen
Wartungsfenster
Baseline-Übernahmen
Agent-Registrierungen
sicherheitsrelevante Änderungen
RegioWatch verwendet Joomla Scheduled Tasks für wiederkehrende Hintergrundarbeiten.
Das Task-Plugin deckt unter anderem Aufgaben für folgende Bereiche ab:
Monitoring
Queue
Data Retention
Performance
API Cleanup
Screenshots
Reports
Synthetic Monitoring
Root-Cause-Analyse
SLA
Anomalien
Eskalationen
Automation
Die Übergabe weist diese Scheduler-Bereiche ausdrücklich dem plg_task_regiowatch zu.
Mit RegioWatch 2.0 wurde eine persistente Automationsplattform eingeführt.
Die Engine arbeitet ereignisbasiert und kann auf unterschiedliche Ereignisse reagieren.
Trigger können unter anderem sein:
Incident
SLA/SLO
Anomalie
Root-Cause-Analyse
Zeitplan
Die Automationsplattform gehört ausdrücklich zum aktuellen Funktionsumfang von RegioWatch 2.0.2.
Eine Automationsregel kann Bedingungen enthalten, damit eine Aktion nur bei passenden Umständen ausgeführt wird.
Zum Funktionsmodell gehören:
Trigger
Bedingungen
Cooldown
Dry Run
Stop-on-Error
Deduplizierung
Run-Historie
Audit
Neue Regeln sollen standardmäßig zunächst sicher im Dry Run betrieben werden können.
Die Automationsengine ist bewusst keine universelle Remote-Shell.
Zulässige Aktionen sind fest definierte Whitelist-Aktionen.
Dazu gehören insbesondere:
interne Backend-Aktion
HTTPS-Webhook
Monitoring-Check in Queue stellen
Incidentstatus verändern
Freie PHP-, JavaScript-, Shell- oder SQL-Ausführung ist ausdrücklich nicht vorgesehen.
Das Automationssystem verhindert unkontrollierte Mehrfachausführungen gleicher Ereignisse.
Deduplizierung kann auf mehreren Ebenen stattfinden:
Event
Regel
Aktion
Damit soll beispielsweise ein ständig wiederkehrender Monitoringfehler nicht unkontrolliert hunderte Webhooks oder E-Mails auslösen.
RegioWatch kann Daten und Ereignisse über HTTPS-Webhooks an externe Systeme senden.
Für Webhooks gelten erhöhte Sicherheitsanforderungen:
ausschließlich kontrollierte Ziele
HTTPS
TLS-Prüfung
SSRF-Schutz
Größen-/Zeitlimits
kontrollierte Payloads
HMAC-Signierung, wo vorgesehen
Diese Anforderungen sind Bestandteil der verbindlichen Sicherheitsregeln.
RegioWatch verwendet ein abgestuftes Statusmodell.
Zu den grundlegenden Zuständen gehören sinngemäß:
OK
Information
Warnung
Fehler
Kritisch
Unbekannt
Deaktiviert
Wartung
Für technische Verarbeitung können zusätzliche Zustände wie:
Baseline
Partial
Retry
Processing
Queued
Failed
verwendet werden.
Eine wichtige Eigenschaft von RegioWatch ist die Zusammenführung mehrerer Monitoringebenen.
Beispielsweise:
HTTP: OK
Performance: OK
Content: OK
Joomla Security: Kritisch
Der Gesamtstatus darf in einem solchen Fall nicht allein deshalb auf „OK“ springen, weil der letzte HTTP-Test erfolgreich war.
Der schwerwiegendste relevante Teilstatus beeinflusst den Gesamtzustand der Website.
RegioWatch wurde so konzipiert, dass normale Änderungen nicht automatisch als erfolgreicher Angriff bewertet werden.
Dazu werden unter anderem eingesetzt:
mehrere korrelierte Signale
Baselines
Warn- und Fehlerschwellen
Risiko-Scores
Wartungsmodus
vertrauenswürdige Hosts
Normalisierung dynamischer Inhalte
Trend- und Anomalieanalyse
RegioWatch soll trotz seiner umfangreichen Möglichkeiten keinen universellen Generalschlüssel für sämtliche überwachten Websites darstellen.
Daher sind insbesondere nicht Bestandteil des Konzepts:
zentrale Sammlung beliebiger FTP-Passwörter
zentrale Sammlung von SSH-Passwörtern
Joomla-Super-User-Passwörter
Datenbankpasswörter
universelle Remote-Shell
beliebige PHP-Befehle
beliebige Shell-Befehle
freie SQL-Ausführung
Sicherheitsrelevante Secrets werden geschützt gespeichert.
Die verbindlichen Sicherheitsregeln verlangen:
verschlüsselte Secrets
keine Secrets in Logs
HMAC-Authentifizierung für Agenten und Worker
Replay-Schutz
sichere HTTPS-Kommunikation
Schreibende Aktionen müssen kontrolliert werden.
Dazu gehören:
Joomla ACL
serverseitige Berechtigungsprüfung
CSRF-Schutz
POST für schreibende Vorgänge
Ownership-Prüfung
Mandantenprüfung
POST, CSRF und ACL bei Writes sind verbindliche Sicherheitsanforderungen der aktuellen RegioWatch-Basis.
RegioWatch ist darauf ausgelegt, nur die für Monitoring und Security notwendigen Informationen zentral zu verarbeiten.
Insbesondere sollen sensible Inhalte nicht unnötig übertragen werden.
Beispiele:
keine Joomla-Passworthashes
keine Inhalte von configuration.php
keine Datenbankpasswörter
keine unnötigen Dateiinhalte
keine Secrets in Logs
Die zentrale Komponente besitzt neben dem Administratorbereich auch Frontendfunktionen.
Dazu gehören insbesondere:
öffentliche Statusseiten
private Statusseiten
Statusseitenübersicht
Kundenportal
Kunden-Website-Detailansichten
Der Zugriff auf mandantenbezogene Daten wird dabei nicht allein über URL-Parameter entschieden.
Das Backend dient der zentralen Administration der gesamten Plattform.
Dort werden insbesondere verwaltet:
Dashboard
Websites
Kunden
Gruppen
Incidents
Agenten
Datei-Integrität
Joomla Security
Infrastruktur
Performance
Wartungen
Baselines
Benachrichtigungen
Reports
API/Integrationen
Remote Probes
Synthetic Monitoring
Dependency Graph
RCA
SLA/SLO
Statusseiten
Anomalien
Kundenportal
Bereitschaft
Eskalationen
Automationen
Einstellungen
Das Plugin plg_webservices_regiowatch bindet die RegioWatch-REST-Endpunkte in die Joomla-Webservices ein.
Die eigentliche fachliche Logik verbleibt dabei in der zentralen Komponente.
Die Paketstruktur und Rollenverteilung von Komponente und Webservices-Plugin sind im aktuellen Übergabestand ausdrücklich dokumentiert.
Das Plugin plg_task_regiowatch übernimmt die Integration in den Joomla Scheduler.
Es dient als Ausführungsbasis für regelmäßig laufende Aufgaben, ohne dass Administrationsseiten permanent aufgerufen werden müssen.
Dies betrifft wesentliche Teile des produktiven RegioWatch-Betriebs, von Monitoring und Datenbereinigung bis zu Reports und Automationen.
Das separate Agentpaket wird nur auf Joomla-Websites installiert, auf denen tiefere interne Prüfungen gewünscht sind.
Paketstruktur:
pkg_regiowatch_agent
mit:
com_regiowatchagent
plg_task_regiowatchagent
Dadurch bleibt das externe Monitoring vollständig unabhängig von einer Agentinstallation.
Die Remote Probe ist kein Joomla-Plugin, sondern ein eigenständiger PHP-CLI-Dienst.
Dies ermöglicht eine Installation beispielsweise auf:
VPS
Linux-Servern
externen Monitoring-Knoten
geografisch getrennten Systemen
ohne dort eine vollständige Joomla-Installation betreiben zu müssen.
Der Synthetic Worker ist ebenfalls von Joomla getrennt.
Technisch basiert er auf:
Node.js
Playwright
Chromium
Dadurch kann RegioWatch echte Browserabläufe ausführen, ohne die Browserengine innerhalb des Joomla-Webservers betreiben zu müssen.
RegioWatch besteht damit funktional aus vier großen Ebenen:
1. RegioWatch-Zentrale
Verwaltung, Monitoring, Security, Incidents, Reporting, API, SLA, Statusseiten und Automation.
2. Joomla Agent
Tiefe interne Integritäts- und Security-Prüfungen auf Joomla-Systemen.
3. Remote Probe Network
Verteilte externe Messungen aus unterschiedlichen Netzwerken und Standorten.
4. Synthetic Worker
Browserbasierte Überwachung realer Benutzerabläufe.
Die aktuelle Releasebasis führt diese vier Teile versionssynchron als Zentrale, Agent, Remote Probe und Synthetic Worker.
RegioWatch eignet sich besonders für:
Agenturen mit vielen Kundenwebsites
Hosting-Anbieter
IT-Abteilungen
Kommunen
Unternehmen mit mehreren Websystemen
Betreiber kritischer Webangebote
Managed-Service-Provider
Joomla-Dienstleister
Betreiber eigener Serverlandschaften
Dabei kann RegioWatch sowohl wenige wichtige Websites als auch größere Websitebestände zentral überwachen.
RegioWatch 2.0.2 ist eine integrierte Plattform für Verfügbarkeit, Website-Integrität, Security Monitoring und IT Operations.
Die Plattform verbindet klassische Verfügbarkeitsüberwachung mit Inhaltskontrolle, Defacement Detection, TLS- und DNS-Monitoring, Performanceanalyse, Joomla File Integrity, Kompromittierungsindikatoren, Incident- und Alarmmanagement, verteilten Remote Probes, Synthetic Browser Monitoring, Screenshots, Dependency Graph und Root-Cause-Analyse.
Ergänzt wird dies durch SLA/SLO und Error Budgets, Statusseiten, statistische Anomalie- und Trendanalyse, Kunden- und Mandantenfunktionen, Bereitschaftspläne, Eskalationen, Reporting, REST API sowie eine persistente und sicher eingeschränkte Automationsengine.
Damit kann RegioWatch nicht nur feststellen, ob eine Website erreichbar ist, sondern auch untersuchen:
Ist die Website intakt?
Ist sie sicher?
Hat sich ihr Inhalt unerwartet verändert?
Ist ihre Performance stabil?
Ist die Joomla-Installation intern auffällig?
Ist die Störung lokal oder global?
Welche Infrastruktur ist wahrscheinlich die Ursache?
Sind SLA und SLO gefährdet?
Wer muss informiert werden?
Welche kontrollierte Reaktion soll automatisch ausgelöst werden?
Genau diese Kombination macht RegioWatch zu einer zentralen Monitoring-, Security- und Operations-Plattform für professionelle Website-Landschaften.
Ausfälle erkennen, Sicherheitsprobleme frühzeitig entdecken und den Zustand Ihrer gesamten Web-Infrastruktur zentral überwachen – mit RegioWatch.
RegioWatch ist die professionelle Monitoring-, Security- und Operations-Plattform für Joomla 5 und Joomla 6. Statt sich auf einfache Erreichbarkeitsprüfungen zu beschränken, überwacht RegioWatch Ihre Websites ganzheitlich: Verfügbarkeit, HTTPS, DNS, TLS-Zertifikate, Performance, Inhalte, Sicherheitszustand und technische Abhängigkeiten.
Ob einzelne Unternehmenswebsite, Agentur mit vielen Kundenprojekten oder umfangreiche Hosting-Landschaft – RegioWatch bündelt alle wichtigen Informationen in einer zentralen Oberfläche.
RegioWatch erkennt nicht nur, ob eine Website erreichbar ist. Die Plattform hilft auch dabei festzustellen, warum ein Problem auftritt und welche Systeme betroffen sind.
Zu den umfangreichen Funktionen gehören unter anderem:
Der aktuelle RegioWatch-Funktionsumfang verbindet damit klassische Verfügbarkeitsüberwachung mit Security Monitoring, Reporting, verteilten Messpunkten und Automatisierung.
Mit dem optionalen RegioWatch Agent erhält die Plattform Einblick in den technischen Zustand einer Joomla-Installation.
Damit können unter anderem Dateiänderungen, Joomla-Sicherheitszustände und Auffälligkeiten innerhalb der Installation überwacht werden. Das Agentpaket ist dabei klar von der zentralen RegioWatch-Installation getrennt und besteht aus einer eigenen Joomla-Komponente sowie einem Task-Plugin.
So lässt sich erkennen, wenn beispielsweise wichtige Dateien verändert wurden oder ein Joomla-System intern Auffälligkeiten zeigt – selbst dann, wenn die Website nach außen noch erreichbar erscheint.
Mit Remote Probes lässt sich eine Website von unterschiedlichen Netzwerken oder Standorten aus überprüfen.
Dadurch kann RegioWatch unterscheiden, ob beispielsweise:
Die Remote Probe arbeitet als eigenständiger PHP-CLI-Dienst und benötigt keine separate Joomla-Installation.
Mit dem Synthetic Browser Monitoring können auch komplexere Prozesse überwacht werden.
Der auf Node.js und Playwright basierende Synthetic Worker kann reale Browserabläufe abbilden und damit beispielsweise Login-Seiten, Kundenportale, Formulare oder Bestellprozesse überprüfen.
Damit endet Monitoring nicht bei der Startseite – auch wichtige Funktionen einer Website können regelmäßig kontrolliert werden.
Mehrere gleichzeitige Ausfälle können auf eine gemeinsame Ursache zurückzuführen sein.
Mit Dependency Graph und Root-Cause-Analyse kann RegioWatch technische Zusammenhänge berücksichtigen und dabei helfen, die wahrscheinlichste Ursache eines Problems zu identifizieren. Diese Funktionen gehören zum aktuellen Plattformumfang.
So wird aus:
„Zehn Websites sind ausgefallen.“
möglicherweise:
„Alle zehn Websites liegen auf demselben betroffenen Server.“
Das spart wertvolle Zeit bei der Fehlersuche.
RegioWatch kann nicht nur überwachen, sondern auf definierte Ereignisse reagieren.
Die integrierte Automationsengine ermöglicht kontrollierte Abläufe auf Basis von Incidents, Monitoring-Ereignissen, SLA-Zuständen, Anomalien oder Zeitplänen.
Dabei steht Sicherheit im Mittelpunkt: Automationen verwenden definierte Whitelist-Aktionen; freie PHP-, JavaScript-, Shell- oder SQL-Ausführung ist ausdrücklich nicht vorgesehen. Neue Regeln können standardmäßig zunächst im Dry-Run-Modus betrieben werden.
RegioWatch eignet sich besonders für:
Über Kunden, Gruppen und Mandanten lassen sich auch größere Websitebestände strukturiert verwalten.
RegioWatch wurde nicht als unkontrollierte Fernadministrationsplattform konzipiert.
Die Architektur setzt unter anderem auf:
Eine allgemeine Remote-Shell oder freie PHP-, JavaScript-, Shell- oder SQL-Ausführung gehört ausdrücklich nicht zum Sicherheitsmodell.
Monitoring. Security. Operations. Eine Plattform.
Erkennen Sie Ausfälle, bevor Ihre Kunden sie melden.
Entdecken Sie Sicherheitsprobleme, bevor sie größeren Schaden verursachen.
Verstehen Sie Zusammenhänge, statt einzelne Fehlermeldungen zu durchsuchen.
Und behalten Sie auch große Website-Landschaften zentral unter Kontrolle.
RegioWatch – professionelle Überwachung für moderne Joomla- und Web-Infrastrukturen.