\n \n \n \n \n
Sprache auswählen
Choose Language | Choisir la langue | Elegir idioma | Scegli la lingua | Escolher idioma
Keine Witze hinterlegt.
WordPress gehört zu den bekanntesten und am weitesten verbreiteten Content-Management-Systemen weltweit. Was ursprünglich als Plattform für Blogs begann, hat sich zu einem leistungsfähigen CMS entwickelt, mit dem sich heute nahezu jede Art von Webseite realisieren lässt – von der kleinen Unternehmenspräsenz über Magazine und Portale bis hin zu umfangreichen Online-Shops.
Eine der größten Stärken von WordPress ist seine benutzerfreundliche Bedienung. Texte, Bilder, Seiten und Beiträge lassen sich komfortabel über eine übersichtliche Administrationsoberfläche verwalten. Mit dem integrierten Block-Editor können Inhalte flexibel aufgebaut und gestaltet werden, ohne dass dafür zwingend Programmierkenntnisse erforderlich sind.
Damit eignet sich WordPress sowohl für Einsteiger als auch für professionelle Redaktionen und Unternehmen.
Für WordPress stehen zahlreiche kostenlose und kommerzielle Themes zur Verfügung. Sie bestimmen das Erscheinungsbild der Webseite und ermöglichen eine schnelle Anpassung an Unternehmen, Organisationen, Vereine oder persönliche Projekte.
Moderne Themes unterstützen responsive Designs und passen die Darstellung automatisch an Desktop-PCs, Tablets und Smartphones an.
Ein besonders großer Vorteil von WordPress ist das umfangreiche Plugin-System. Mit Plugins können zusätzliche Funktionen installiert werden, ohne das CMS selbst neu entwickeln zu müssen.
So lassen sich beispielsweise:
Kontaktformulare integrieren
Bildergalerien erstellen
Newsletter anbieten
Suchmaschinenoptimierung verbessern
Sicherheitsfunktionen ergänzen
Backups automatisieren
Mehrsprachigkeit realisieren
Mitgliederbereiche aufbauen
Veranstaltungen verwalten
Online-Shops betreiben
Für nahezu jede Anforderung existieren passende Erweiterungen.
In Verbindung mit WooCommerce wird WordPress zu einer umfangreichen E-Commerce-Plattform. Produkte, Kategorien, Bestellungen, Kundenkonten, Versandarten und Zahlungsmöglichkeiten können direkt innerhalb von WordPress verwaltet werden.
Damit eignet sich WordPress nicht nur für klassische Webseiten, sondern auch für professionelle Online-Shops.
WordPress bietet bereits eine solide technische Grundlage für suchmaschinenfreundliche Webseiten. Strukturierte Inhalte, sprechende URLs und zahlreiche SEO-Erweiterungen ermöglichen eine gezielte Optimierung für Google und andere Suchmaschinen.
Mit passenden Plugins können unter anderem Meta-Daten, XML-Sitemaps, strukturierte Daten, Weiterleitungen und weitere SEO-Funktionen komfortabel verwaltet werden.
Hinter WordPress steht eine riesige internationale Community. Entwickler, Designer, Agenturen und Anwender arbeiten kontinuierlich an neuen Funktionen, Erweiterungen, Themes und Verbesserungen.
Dadurch stehen umfangreiche Dokumentationen, Tutorials, Support-Foren und professionelle Dienstleister zur Verfügung.
WordPress ist Open-Source-Software und kann auf einem eigenen Webserver oder bei zahlreichen Hosting-Anbietern betrieben werden. Unternehmen behalten dadurch eine hohe Kontrolle über ihre Webseite, Inhalte und Erweiterungen.
Das CMS lässt sich individuell erweitern und kann sowohl für kleine Projekte als auch für umfangreiche Webauftritte eingesetzt werden.
WordPress überzeugt durch seine Kombination aus einfacher Bedienung, hoher Erweiterbarkeit und einem enormen Angebot an Themes und Plugins. Inhalte können schnell veröffentlicht, Funktionen flexibel ergänzt und Webseiten kontinuierlich weiterentwickelt werden.
Ob private Webseite, Unternehmensauftritt, Nachrichtenportal, Vereinsseite, Landingpage oder Online-Shop – WordPress bietet eine vielseitige Grundlage für moderne Webprojekte.
WordPress macht professionelle Webentwicklung flexibel, erweiterbar und für nahezu jede Projektgröße zugänglich.
GLPI ist eine leistungsfähige Open-Source-Lösung für IT Service Management, Helpdesk, Inventarisierung und Asset Management. Die Plattform verbindet zahlreiche Aufgaben der täglichen IT-Verwaltung in einem zentralen System und schafft dadurch mehr Transparenz und effizientere Prozesse.
Eine der wichtigsten Funktionen ist das integrierte Ticketmanagement. Störungen und Serviceanfragen können erfasst, priorisiert und den zuständigen Technikern zugewiesen werden. Tickets lassen sich direkt mit Benutzern, Geräten oder Standorten verbinden.
Auch die IT-Inventarisierung gehört zu den Kernfunktionen. Computer, Server, Monitore, Drucker, Netzwerkgeräte, Telefone, Software und weitere Komponenten können zentral verwaltet werden. Durch automatische Inventarisierung lassen sich viele technische Daten regelmäßig aktualisieren.
Mit der integrierten CMDB können zusätzlich Beziehungen zwischen Geräten, Anwendungen, Netzwerkkomponenten und anderen Systemen dokumentiert werden. Dadurch werden Abhängigkeiten innerhalb der IT-Infrastruktur besser sichtbar.
GLPI unterstützt außerdem das Software- und Lizenzmanagement. Installierte Programme, Versionen und Lizenzen können erfasst und den jeweiligen Systemen zugeordnet werden.
Auch organisatorische Informationen lassen sich integrieren. Dazu gehören unter anderem:
Verträge und Wartungsvereinbarungen
Lieferanten und Ansprechpartner
Budgets und finanzielle Informationen
Benutzer, Gruppen und Berechtigungen
Standorte und Organisationseinheiten
Ein integrierter Self-Service-Bereich ermöglicht es Anwendern, eigene Supportanfragen zu erstellen und deren Bearbeitungsstatus zu verfolgen. E-Mails können automatisch in Tickets umgewandelt werden.
Zusätzlich bietet GLPI Funktionen für Automatisierung, Wissensmanagement, Dashboards, Statistiken sowie Problem- und Change-Management.
Die besondere Stärke von GLPI liegt darin, dass technische, organisatorische und kaufmännische Informationen nicht getrennt voneinander verwaltet werden.
GLPI schafft eine zentrale Plattform für den gesamten IT-Betrieb – vom einzelnen Arbeitsplatz bis zur komplexen IT-Infrastruktur.
Mehr Übersicht, weniger Insellösungen und strukturierte Prozesse machen GLPI zu einer interessanten Lösung für Unternehmen, Verwaltungen, Schulen und andere Organisationen.
Moderne IT-Infrastrukturen werden immer komplexer. Arbeitsplätze, Server, Netzwerkgeräte, Software, Benutzer, Lizenzen, Verträge und Supportanfragen müssen zuverlässig verwaltet werden. Genau hier setzt GLPI an.
GLPI ist eine leistungsfähige Open-Source-Plattform für IT Service Management, Helpdesk, Inventarisierung, Asset Management und CMDB. Statt zahlreiche Einzellösungen parallel zu betreiben, können wichtige IT-Aufgaben in einer zentralen Umgebung zusammengeführt werden.
Störungen und Serviceanfragen werden übersichtlich erfasst, priorisiert und den zuständigen Technikern zugewiesen. Tickets können direkt mit Benutzern, Geräten, Standorten oder Anwendungen verbunden werden.
So erhält der Support nicht nur eine Fehlerbeschreibung, sondern gleichzeitig die relevanten technischen Informationen.
GLPI ermöglicht die zentrale Verwaltung von:
Computern und Notebooks
Servern
Monitoren
Druckern
Netzwerkgeräten
Telefonen
Software
Lizenzen
weiteren IT-Komponenten
Durch die automatische Inventarisierung können viele technische Informationen regelmäßig aktualisiert werden. Die IT erhält dadurch einen wesentlich besseren Überblick über den tatsächlichen Bestand.
GLPI dokumentiert nicht nur einzelne Geräte, sondern auch deren Beziehungen zueinander.
Server, Netzwerkkomponenten, Anwendungen, Standorte, Benutzer und Verträge können miteinander verknüpft werden. Dadurch entsteht eine zentrale Configuration Management Database, die Abhängigkeiten innerhalb der IT sichtbar macht.
Installierte Software und vorhandene Lizenzen lassen sich zentral verwalten. So kann nachvollzogen werden, welche Software auf welchen Systemen eingesetzt wird und welche Lizenzinformationen dazu gehören.
GLPI verbindet technische und kaufmännische Informationen.
Wartungsverträge, Lieferanten, Ansprechpartner, Laufzeiten, Budgets und finanzielle Daten können direkt mit den jeweiligen IT-Komponenten verknüpft werden.
Über eine umfangreiche Rechteverwaltung können unterschiedliche Benutzer, Abteilungen, Standorte und Organisationseinheiten abgebildet werden.
Auch vorhandene Verzeichnisdienste wie LDAP lassen sich integrieren.
Anwender können Supportanfragen über einen Self-Service-Bereich selbst erfassen und deren Bearbeitungsstatus verfolgen.
Zusätzlich können E-Mails automatisch in Tickets umgewandelt und wiederkehrende Prozesse über Regeln und automatische Aktionen verarbeitet werden.
Bekannte Lösungen können in einer Wissensdatenbank dokumentiert werden. Dashboards, Statistiken und Berichte schaffen zusätzlich Transparenz über Ticketaufkommen, Bearbeitungszeiten und IT-Prozesse.
Die Stärke von GLPI liegt in der Verbindung aller Funktionen.
Ein Arbeitsplatz kann einem Benutzer zugeordnet sein, besitzt bestimmte Hardware und Software, befindet sich an einem Standort, gehört zu einem Vertrag und kann gleichzeitig mit Supporttickets verbunden werden.
Dadurch entsteht eine zentrale Informationsbasis für die gesamte IT.
GLPI reduziert Insellösungen, verbessert die Transparenz und unterstützt eine strukturierte, professionelle und effiziente IT-Verwaltung.
Ob Unternehmen, Verwaltung, Schule oder Organisation – GLPI bietet eine flexible Grundlage für modernes IT Service Management.
GLPI ist eine leistungsfähige Open-Source-Lösung für IT Service Management (ITSM), Helpdesk, Inventarisierung und IT Asset Management. Die Plattform bündelt zahlreiche Aufgaben der täglichen IT-Verwaltung in einem zentralen System und sorgt damit für mehr Übersicht, nachvollziehbare Prozesse und eine bessere Organisation der gesamten IT-Infrastruktur.
Mit dem integrierten Ticketsystem lassen sich Störungen, Serviceanfragen und technische Probleme zentral erfassen, priorisieren und den zuständigen Mitarbeitern zuweisen.
Tickets können direkt mit Benutzern, Geräten, Standorten oder anderen IT-Komponenten verknüpft werden. Dadurch stehen dem Support wichtige technische Informationen unmittelbar zur Verfügung.
GLPI ermöglicht die zentrale Verwaltung von:
Computern und Notebooks
Servern
Monitoren
Druckern
Netzwerkgeräten
Telefonen
Software
Lizenzen
weiteren IT-Komponenten
Durch die automatische Inventarisierung können viele technische Informationen regelmäßig erfasst und aktualisiert werden.
Mit der integrierten CMDB lassen sich Beziehungen zwischen Geräten, Anwendungen, Netzwerkkomponenten, Standorten und weiteren Systemen dokumentieren.
So entsteht ein umfassendes Bild der vorhandenen IT-Infrastruktur und ihrer Abhängigkeiten.
Installierte Software, Versionen und vorhandene Lizenzen können zentral verwaltet werden. Damit erhält die IT einen besseren Überblick über die eingesetzte Softwarelandschaft und vorhandene Lizenzbestände.
GLPI verwaltet neben technischen Informationen auch:
Wartungs- und Supportverträge
Lieferanten und Ansprechpartner
Laufzeiten
finanzielle Informationen
Budgets
Technische und kaufmännische Daten können dabei miteinander verknüpft werden.
Eine umfangreiche Rechteverwaltung ermöglicht es, unterschiedliche Benutzergruppen, Standorte, Abteilungen und Verantwortlichkeiten abzubilden.
Auch die Anbindung an bestehende Verzeichnisdienste wie LDAP ist möglich.
Wiederkehrende Abläufe können durch Regeln und automatische Aktionen vereinfacht werden.
Anwender können über einen Self-Service-Bereich eigene Supportanfragen erstellen und deren Bearbeitungsstand verfolgen. E-Mails an ein Supportpostfach können ebenfalls automatisch in Tickets umgewandelt werden.
Eine integrierte Wissensdatenbank hilft dabei, bekannte Lösungen dauerhaft zu dokumentieren und verfügbar zu machen.
Dashboards, Statistiken und Berichte liefern gleichzeitig wichtige Informationen über Ticketaufkommen, Bearbeitungszeiten und den Zustand der IT-Organisation.
Die besondere Stärke von GLPI liegt in der Verbindung seiner Funktionen.
Helpdesk, Inventarisierung, CMDB, Software, Lizenzen, Verträge, Benutzer und Infrastruktur arbeiten nicht getrennt voneinander, sondern innerhalb einer gemeinsamen Plattform.
Dadurch kann GLPI zahlreiche Einzellösungen ersetzen und schafft eine zentrale Informationsbasis für den gesamten IT-Betrieb.
GLPI bedeutet mehr Transparenz, strukturierte Prozesse und eine professionelle Verwaltung der IT – vom einzelnen Arbeitsplatz bis zur gesamten Infrastruktur.
Regiosucher QR-Code ist ein Joomla-Modul zur automatischen Erzeugung und Anzeige eines individuellen QR-Codes für die jeweils aufgerufene Webseite. Besucher können den angezeigten QR-Code mit einem Smartphone oder Tablet scannen und die aktuelle Seite unmittelbar auf ihrem mobilen Gerät öffnen.
Das Modul eignet sich insbesondere für Webseiten mit vielen einzelnen Beiträgen, Nachrichten, Veranstaltungen, Firmenprofilen, Produkten, Ausflugszielen oder anderen Inhalten, bei denen jede Seite einen eigenen QR-Code erhalten soll.
Das Modul ermittelt beim Aufruf einer Seite automatisch die zugehörige URL und erzeugt daraus einen individuellen QR-Code. Eine manuelle Erstellung oder Zuordnung von QR-Codes zu einzelnen Joomla-Beiträgen ist nicht erforderlich.
Dadurch kann das Modul auch auf sehr umfangreichen Joomla-Webseiten eingesetzt werden. Neue Seiten erhalten automatisch ihren eigenen QR-Code, sobald sie erstmals mit aktiviertem Modul aufgerufen werden.
Damit der QR-Code nicht bei jedem Seitenaufruf erneut berechnet werden muss, verfügt das Modul über ein dateibasiertes Cache-System.
Beim ersten Aufruf einer URL wird der benötigte QR-Code erzeugt und als Grafikdatei auf dem Server gespeichert. Bei allen folgenden Aufrufen derselben Seite wird die bereits vorhandene Datei verwendet.
Dies reduziert den Rechenaufwand erheblich und macht das Modul auch für Webseiten mit hohen Besucherzahlen geeignet.
Der grundsätzliche Ablauf lautet:
Seitenaufruf → URL ermitteln → Cache prüfen → QR-Code bei Bedarf erzeugen → Datei speichern → QR-Code anzeigen
Existiert der QR-Code bereits, entfällt die erneute Generierung.
Die QR-Codes können lokal auf dem Webserver erzeugt werden. Für eine saubere Darstellung werden geeignete Grafikformate verwendet. Insbesondere PNG und SVG eignen sich aufgrund der scharfen Kanten eines QR-Codes wesentlich besser als verlustbehaftete JPEG-Dateien.
Die lokale Erzeugung hat zudem den Vorteil, dass für die QR-Code-Generierung kein externer Online-Dienst kontaktiert werden muss.
Über den URL-Modus kann gesteuert werden, welche Adresse im QR-Code hinterlegt wird. Damit lässt sich die QR-Code-Erzeugung an unterschiedliche Joomla-Konfigurationen und SEO-Strukturen anpassen.
Der QR-Code kann beispielsweise auf die aktuelle Seitenadresse beziehungsweise eine entsprechend bereinigte oder kanonische URL verweisen.
Ein Hilfetext im Joomla-Backend unterstützt den Administrator bei der Konfiguration des URL-Modus.
Der erzeugte QR-Code wird innerhalb der Modulposition zentriert ausgegeben. Dadurch kann das Modul beispielsweise in einer Sidebar, unterhalb eines Beitrags, innerhalb eines Footer-Bereichs oder an einer anderen geeigneten Joomla-Modulposition eingesetzt werden.
Unterhalb des QR-Codes wird in kleiner Schrift der verlinkte Text „Regiosucher“ angezeigt. Dieser führt zu Regiosucher.de. Zusätzlich wird die installierte Versionsnummer des Moduls angezeigt.
Bei der Entwicklung wurde besonders auf die Sicherheit des Cache-Verzeichnisses geachtet. Die Version 1.0.2 enthält deshalb zusätzliche Schutzmaßnahmen für die Dateiverarbeitung.
Dazu gehören unter anderem:
Für Apache-basierte Server kann das Cache-Verzeichnis über eine .htaccess-Datei zusätzlich abgesichert werden. Für Microsoft IIS steht eine entsprechende web.config zur Verfügung. Eine index.html verhindert darüber hinaus die einfache Auflistung beziehungsweise Darstellung des Verzeichnisinhalts bei entsprechenden Serverkonfigurationen.
Da die QR-Codes direkt auf dem eigenen Joomla-Server erzeugt und gespeichert werden können, ist kein externer QR-Code-Dienst erforderlich.
Die aufzurufende URL muss somit nicht zum Zweck der QR-Code-Erzeugung an einen fremden Anbieter übertragen werden. Dies erleichtert insbesondere auf datenschutzsensiblen Webseiten den Einsatz.
Das Modul wurde für den Einsatz mit modernen Joomla-Installationen konzipiert und unterstützt Joomla 5 und Joomla 6.
Nach der Installation wird das Modul über die Joomla-Modulverwaltung eingerichtet, einer gewünschten Modulposition zugeordnet und veröffentlicht.
Anschließend erfolgt die QR-Code-Erzeugung automatisch.
Regiosucher QR-Code eignet sich unter anderem für:
Besonders praktisch ist das Modul, wenn Besucher eine am Desktop gefundene Seite schnell auf ihrem Smartphone weiterverwenden möchten. Statt eine lange URL abzutippen, genügt das Scannen des QR-Codes.
Automatisch: Für jede aufgerufene Seite kann ohne redaktionellen Zusatzaufwand ein eigener QR-Code bereitgestellt werden.
Performanceoptimiert: Bereits erzeugte QR-Codes werden gespeichert und müssen nicht bei jedem Seitenaufruf neu berechnet werden.
Skalierbar: Das Verfahren eignet sich auch für Joomla-Webseiten mit sehr vielen einzelnen Seiten.
Lokal: Die QR-Code-Erzeugung kann ohne externen QR-Code-Webdienst erfolgen.
Sicherheitsorientiert: Das Cache-Verzeichnis und die Dateiverarbeitung wurden mit zusätzlichen Schutzmechanismen versehen.
Einfach integrierbar: Die Ausgabe erfolgt als Joomla-Modul und kann damit flexibel über Modulpositionen und Joomla-Menüzuweisungen gesteuert werden.
Die aktuelle Version kombiniert die automatische QR-Code-Erzeugung mit einem persistenten Dateicache, einer zentrierten Frontend-Darstellung, Regiosucher-Verlinkung, sichtbarer Versionsinformation, konfigurierbarem URL-Modus und zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen für die Cache- und Dateiverarbeitung.
Regiosucher QR-Code – automatisch den passenden QR-Code für jede Joomla-Seite erzeugen, performant zwischenspeichern und direkt für die Besucher bereitstellen.
In dieser Kategorie finden Sie leistungsfähige Joomla-Erweiterungen für Joomla 5 und Joomla 6, mit denen sich bestehende Websites gezielt um zusätzliche Funktionen ergänzen lassen.
Das Angebot umfasst Komponenten, Module und Plugins für unterschiedliche Einsatzbereiche – von Statistik und Analyse über Downloads, Bannerverwaltung, Newsletter, Formulare und Portallösungen bis hin zu speziellen Verwaltungs-, Automatisierungs- und Integrationsfunktionen.
Die Erweiterungen sind auf einen zuverlässigen und möglichst praxisnahen Betrieb ausgelegt und können – abhängig vom jeweiligen Produkt – unter anderem folgende Funktionen bieten:
Viele Erweiterungen sind modular aufgebaut und können dadurch an unterschiedliche Anforderungen angepasst werden.
Alle verfügbaren Produkte werden als vollständige Joomla-Installationspakete bereitgestellt. Auf der jeweiligen Produktseite finden Sie eine detaillierte Beschreibung des Funktionsumfangs, unterstützte Joomla-Versionen, Versionsinformationen sowie weitere Hinweise zur Installation und Verwendung.
Joomla funktional erweitern – modular, flexibel und für moderne Websites entwickelt.